Wie funktioniert eine E-Zigarette?

July 5, 2017

 

Die E-Zigarette ist eine elektrische Zigarette, d.h. sie wird im Gegensatz zu einer Tabakzigarette elektrisch betrieben, und zwar per Akku. Dieser aktiviert ein Heizelement, welches das sogenannte eLiquid in Dampf umwandelt. Soweit in Kurzform. Weil du bestimmt genauer wissen möchtest, wie deine E-Zigarette aufgebaut ist, haben wir dir eine Übersicht zusammengestellt.

 

Der Akku: das A und O

Egal, für welche E-Zigaretten-Marke du dich entscheidest, mach den Vergleich und achte beim Kauf nicht nur auf eine unkomplizierte Funktionsweise, sondern auch auf qualitative Bauteile. Am besten sind geschützte Lithium-Ionen-Akkus, wie du sie von elektrischen Zahnbürsten kennst. Sie lassen sich besonders häufig wiederaufladen, halten sehr lange und zeichnen sich durch einen geringen Memory-Effekt aus. 

Für das Aufladen deiner E-Zigarette nutze ausschließlich ein passendes Ladegerät. Alle Geräte des Herstellers Vype verfügen über eine zeitlich festgelegte Abbruchfunktion beim Laden. Außerdem haben sie einen Überhitzungsschutz. Mit einem Vype Produkt kannst du also nichts falsch machen.

Apropos sicher: Natürlich kennzeichnen wir unsere Akkus und versehen auch sie mit einer Rückverfolgungsnummer, so dass wir sie von der Herstellung über den Einbau ins Gerät bis hin zur Entsorgung nachverfolgen können. Bei Vype fühlen wir uns für unsere Produkte ihr Leben lang verantwortlich.

 

Der Verdampfer: das Kernstück

Hier wird das Liquid erhitzt. Der Verdampfer besteht aus einem Docht, umgeben vom sogenannten Coil, einer Heizwendel, die das eLiquid bei 60 bis 120 Grad verdampft. Im Vergleich: Beim Rauchen einer herkömmlichen Zigarette entsteht eine Temperatur von 600 bis 800 Grad.

Im Gegensatz zu einer Tabakzigarette, gibt es bei einer E-Zigarette keinen Verbrennungsprozess. Wenn kein Tabak verbrennt, entstehen natürlich auch keine Verbrennungsprodukte. Stattdessen wird die Flüssigkeit mit den Aromastoffen nur erhitzt. Eine Besonderheit bei Vype: Dank der Arbeit unseres Forschungs- und Entwicklungsteams verändern die Aromastoffe der Liquids beim Dampfen nicht ihre ursprüngliche Note.  

Wenn du an der E-Zigarette ziehst, entsteht Unterdruck, durch den sich das Heizelement einschaltet. Dieses verwandelt das Liquid in einen feinen Nebel, den Dampf – wohlgemerkt nicht in Rauch. Der Dampf wird in der Fachsprache auch Aerosol genannt. Den Verdampfer nennen wir auch Atomizer oder Vaporisator.

Damit Geschmack und Dampfqualität so gut wie gewohnt bleiben, sollte der Verdampfer im Clearomizer (ein Tank mit austauschbarem Verdampfer) übrigens regelmäßig ausgewechselt werden. Je nach Gebrauch, reicht das alle 2-4 Wochen. Bei unserem ePen und dem Pebble ist das übrigens nicht nötig. Denn hier erfolgt der Austausch ganz einfach über die Cap, in die der Verdampfer bereits eingebaut ist.

 

Die Leistungssteuerung: bei Knopfdruck Dampf 

Der Dampf wird über die Leistungssteuerung erzeugt. Den Power Button des ePen drückst du bei jedem Zug. Beim Pebble hingegen schaltest du den An-/Aus-Knopf einmal an und er bleibt angeschaltet, solange du dampfst. Aber keine Sorge: Wenn du beim Dampfen eine längere Pause machst, schalten sich all unsere Geräte dank einer Abschaltautomatik nach spätestens 15 dampffreien Minuten von selbst ab.

 

Das Mundstück: in den Mund gelegt

Über das Mundstück inhalierst du den Dampf. Beim Pebble entsteht hier ein Unterdruck, der dem Akku Strom entnimmt. Das sorgt für eine lange Betriebsdauer. Denn nur wenn inhaliert wird, ist der Akku aktiviert.

Das Mundstück muss bei unserem eTank Pro, ePen und der eBox nicht ausgetauscht werden. Das Mundstück bleibt drauf. Du kannst es mit einer extra Hülle zum Schutz in der Tasche versehen. Beim Vype Pebble hingegen tauschst du das Mundstück automatisch bei jedem Cap-Wechsel mit aus.

 

Ein Wort zu "Liquid Caps"

"Liquid Caps" kommen sowohl beim ePen als auch beim Pebble zum Einsatz. Durch das Kapselsystem sind die Geräte supereinfach zu bedienen und es muss beim Nachfüllen nicht mit Flüssigkeiten hantiert werden. Diese Alternative bietet dir auch die Möglichkeit, die Aromen jederzeit auszutauschen. Falls du das vorherige Cap noch nicht aufgebraucht hast, kannst du es zu einem späteren Zeitpunkt wiedereinsetzen. Noch ein Plus: Es muss nicht extra ein Verdampfer ausgewechselt werden. Denn jede Cap enthält einen frischen Verdampfer.

 

Exkurs: Nikotinwirkung elektronischer Zigaretten

Kennst du das beim Essen? Erst nach ein paar Minuten setzt das Sättigungsgefühl ein. Bei der E-Zigarette ist das ähnlich. Hier setzt die Wirkung des Nikotins grundsätzlich zeitverzögert ein, nach maximal 30 Sekunden. Falls du also ein Liquid mit Nikotin gewählt hast, vielleicht, weil du gerade von Rauchen aufs Dampfen umgestiegen bist, zieh am Anfang nicht zu häufig an deinem Verdampfer. Wir haben aber auch zahlreiche Liquids ohne Nikotin.

 

Mechanik und Elektronik - Spannung und Funktion

E-Zigaretten sind elektrische Geräte. Es lohnt sich daher, vor Gebrauch deines Startersets die Gebrauchsanleitung zu lesen.

Sämtliche Vype E-Zigaretten haben eine CE Zertifizierung und entsprechen allen EU Richtlinien. Wir sind außerdem ISO 9001:2008 zertifiziert. Sie erfüllen alle Vorschriften, die für dich als Konsument elektrisches Rauchen sicher machen: 

  • Beschränkung (der Verwendung bestimmter) gefährlicher Stoffe in elektronischen Bauteilen (RoHS, auf Englisch Restriction of Hazardous Substances)
  • Produktsicherheitsrichtlinien (GPSD, General Product Safety Directive
  • Niederspannungsrichtlinien (LVD, Low Voltage Directive)
  • Batteriesicherheitsstandard (BSS, Battery Safety Standard)

 

Das Drumherum: Außen hui - innen auch

Der Schutzdeckel und die Schutzhülle bilden das Gehäuse und bestehen aus hochwertigem Kunststoff mit einer angenehm weichen Haptik. Sie sichern alle Elemente im Inneren wie Akku, Heizspirale und Liquid-Cap oder -Tank im Gerät.